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distribution von aufmerksamkeit
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stark vereinfacht stellt sich das moment der gegenseitigen beachtung, in dem durch produkte sprechenden bereich kunst so dar, dass institutionen/galerien in kunstmagazinen für sehr viel geld inserate schalten und dass diese ökonomischen investitionen mit ideologischen reinvestitionen quittiert werden, das heißt artikel erscheinen. klar! es existiert ein auf gegenseitige ideologische und ökonomische gewinne hin ausgerichtetes verhältnis. sichtbar und nicht verborgen sind solche sozialen phänomene, wie sie uns irgendwann einmal begegneten, nun schon lange begleiten und als natürlich erscheinen, unter anderem weil sie unsere existenz sichern. sie kommen in vielen bereichen vor und man sagt, das in einer freundlichen gemeinschaft, von der man auch noch etwas erwartet, besser über derlei vergleichsweise einfachen hütchenspielertricks hinwegzuschweigen wäre – wie auch über wirkliches unglück.
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distribution of attention the moment
of mutual acknowledgement presents itself thus in a very simplified
manner within the art as product world, whereby institutions and galleries
spend a lot of money on advertisements in art magazines, and then these
economic investments are invoiced via ideological re-investments, or,
in other words, articles are published. Of course! this is a relationship
aimed at mutual ideological and economical profit. |
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